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Integrationsverpflichtung mit ausländischen Mitbürgern umsetzen

Anlässlich der nach wie vor unübersehbaren Vermüllung des Blumenthaler Zentrums, vor allem rund um die George-Albrecht-Str., erklärt der Blumenthaler CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch:

„Ich fordere den Beirat, das Ortsamt und das örtliche Quartiersmanagement dazu auf, das bekannte Problem der Vermüllung endlich zu lösen. Es muss eine wirksame sprich nachhaltige Lösung herbeigeführt werden. Hinweistafeln und nette Worte werden nicht ausreichen. Es müssen Integrationsverpflichtungen mit den dort lebenden ausländischen Mitbürgern vereinbart werden, und zwar mit festen und überprüfbaren Regeln. Und diese müssen wiederholt auf Einhaltung überprüft werden. Und wenn die Regeln nicht eingehalten werden, dann muss es Sanktionen geben. Wir müssen unsere Werte und unsere Kultur, zu der auch saubere und gepflegte Wohngebiete und Straßen gehören, schlichtweg verteidigen und von Menschen aus anderen Kulturen vehement einfordern!“ 

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Vorschläge gingen per Telefon, online und auf Veranstaltung ein

Bei der vor kurzem vom Kreisverband der CDU durchgeführten Bürgerbeteiligung zum Programm „Bremen-Nord fit machen“ hatten politikinteressierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, online, per Telefon sowie durch Teilnahme an einer Veranstaltung Wünsche und Anregungen zu äußern. Am häufigsten wurde gefordert, mehr für Tourismus und Kultur zu unternehmen, sei es finanziell oder durch verstärktes Marketing.  

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Vorschläge gingen per Telefon, online und auf Veranstaltung ein

Bei der vor kurzem vom Kreisverband der CDU durchgeführten Bürgerbeteiligung zum Programm „Bremen-Nord fit machen“ hatten politikinteressierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, online, per Telefon sowie durch Teilnahme an einer Veranstaltung Wünsche und Anregungen zu äußern. Am häufigsten wurde gefordert, mehr für Tourismus und Kultur zu unternehmen, sei es finanziell oder durch verstärktes Marketing.  

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Die Bremen-Norder CDU lädt zur Mitarbeit ein
Wir, die CDU Bremen-Nord laden zu einem Programmprozess "Bremen-Nord fit machen" ein. Wir haben ein Positionspapier erstellt, das nicht nur durch Parteimitglieder erarbeitet wurde sondern auch von interessierten Bürgerinnen und Bürgern. 

Den Beginn des Prozesses nahm das Papier in Form eines Thesenpapiers, welches auf dem Kreisparteitag im März 2017 vorgestellt wurde und dort intensiv diskutiert wurde. Daraus entstand ein 10 Punkte Plan für Bremen-Nord. Der Diskussionsprozess fängt jetzt an - wir laden ein an dem Papier mitzuarbeiten und es weiter zu entwickeln. Teilen Sie uns Ihre Sichtweise mit - wir möchten ihre Meinung hören, wie können wir Bremen-Nord fitter machen. 

Wir wollen dieses Papier in Form einer modernen Form der Bürgerbeteiligung fortschreiben. Machen Sie mit - Machen wir Bremen-Nord gemeinsam fit.

 

Zusatzinfos weiter

Rot-Grün muss ausreichende Haushaltsmittel bereitstellen

Nach einem Spaziergang in der Vegesacker Fußgängerzone und anschließendem Informationsaustausch mit Wolfgang Helms, dem Geschäftsführer von Vegesack Marketing, fordert die nordbremische CDU konkrete Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Mittelzentrums:

„Rot-Grün ist in der Verantwortung, für den bevorstehenden Haushalt 2018/2019 ausreichend Finanzmittel bereitzustellen. Die Fußgängerzone braucht an vielen Stellen neue und moderne Sitzmöglichkeiten, ansprechende Bepflanzungen und ein gut funktionierendes Müllbehältersystem. Vieles ist in die Jahre gekommen und muss dringend aufgehübscht werden. Die Kaufleute haben in den letzten Jahren sehr viel persönlich investiert in die Attraktivität Vegesacks, nun sind die Stadt und der regierende rot-grüne Senat in der Pflicht, nachhaltig in das Mittelzentrum zu investieren“, so der CDU-Kreisvorsitzende und Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch. 
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Halbzeit-Bilanz des rot-grünen Senats ernüchternd für Bremen-Nord

Anlässlich der vom rot-grünen Senat veröffentlichten Halbzeit-Bilanz erklärt der Bürgerschaftsabgeordnete und Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Bremen-Nord Rainer Bensch:
„Die Bilanz für Bremen-Nord ist ernüchternd. Zwar gibt es Bemühungen zu einer besseren Beteiligung der Bürger und Beiräte durch den Bremen-Nord-Beauftragten des Senats, doch nennenswerte positive Entwicklungen sind nur ansatzweise zu erkennen, und dies eher durch private Investitionen und weniger durch den rot-grünen Senat. Es fehlen konkret mehr Arbeitsplätze.

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Abgeordnete und Beiräte besuchten Jacobs University
Eine Delegation von CDU-Bürgerschaftsabgeordneten und Beiräten besuchte kürzlich die Jacobs University in Bremen-Grohn, um sich ein umfassendes Bild von der aktuellen Lage der Hochschuleinrichtung zu machen. „Die Jacobs Universität ist mit 1.244 Studierenden aus 111 Nationen und davon 325 Doktoranden auf gutem Weg“, fasst der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Rainer Bensch die Eindrücke der CDU-Besuchergruppe zusammen. 
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Der CDU-Kreisverband Bremen-Nord und Heinz-Alfred Bortmann vom Landesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) laden herzlich am 06. April 2017 um 18.30 Uhr zur Diskussionsreihe: Das „C“ in der Union in die Vegesacker Strandlust ein. 

Unter dem Thema: „Kinderehen und Zwangsehen in Deutschland“ wird unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Hornhues als Referentin die Position der CDU geführten Bundesregierung darstellen und gemeinsam mit den Teilnehmern über die Entwicklung von Kinderehen und Zwangsehen in Deutschland diskutieren.
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Der CDU-Ortsverband Farge-Rekum hat einen neuen Vorsitzenden. Die Jahreshauptversammlung wählte Holger Jahn aus Rekum zum neuen Ortsvorsitzenden. Er folgt damit Ralf Schwarz, der vor 13 Jahren den nördlichsten CDU-Verband „wiederbelebte“ und kontinuierlich Veranstaltungen durchführte und viele Neumitglieder gewinnen konnte. Holger Jahn wolle den regelmäßig stattfindenden „Bürgerstammtisch“ fortsetzen und darüber hinaus mit zahlreichen Aktionen im vorpolitischen Raum die Quartiere in Farge und Rekum weiterentwickeln. Holger Jahn ist 65 Jahre alt, pensionierter Beamter mit Erfahrungen bei der Bundeswehr und in der Sozialverwaltung und in zahlreichen Initiativen ehrenamtlich tätig. 
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Der Burglesumer CDU-Stadtbezirksvorsitzende Martin Hornhues kritisiert die Äußerungen des SPD Ortsvereinsvorsitzenden Martin Roßberg zur Polizeireform. 
Bevor überhaupt der Beirat und das Ortsamt über Details des gerade vorgestellten Entwurfs der Polizeireform informiert wurden, kommen Kommentare aus der SPD, die gar nicht fundiert sein können.  Martin Hornhues, der gleichzeitig auch Beiratssprecher in Burglesum ist, mahnt hier die gebotene Sachlichkeit an. Die bisherigen Informationen, die auch durch die Polizei veröffentlich wurden, sagen noch nichts über die detaillierten Strukturen der neuen Abteilung Nord-West mit seinen zwei Kommissariaten und seinen Polizeirevieren aus.  
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