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Die CDU Fraktionssprecherin empört über Blockade der Bildungsbehörde
Bereits seit Wochen stand der Termin fest. Kindertagesbetreuung im Stadtteil Burglesum war bewusst als der wichtigste Tagesordnungspunkt festgelegt worden. Die Referentin der Senatorin für Bildung, die sich zurzeit im Mutterschutz befindet, hatte diesen Termin inhaltlich vorbereitet, mit ihrem Vertreter bereits abgesprochen und vor 14 Tagen dem Sprecherausschuss noch einmal bestätigt. Doch in der Sitzung des Beirates Burglesum blieb der Platz der senatorischen Behörde leer. Die Senatorin hatte absagen lassen, weil angeblich erst im Juni belastbare Informationen zur KITA- und Hortversorgung vorlägen. Für den Beirat Vegesack galt diese Begründung nicht, dieser hat in seiner letzten Sitzung die Informationen erhalten, die nun Burglesum vorenthalten wurden. Die CDU Fraktionssprecherin ist erbost "Wir möchten eine vernünftige, bedarfsgerechte und ausreichende Kinderbetreuung im unserem Stadtteil. Wir möchten auf der Seite der betroffenen Eltern stehen und vor allem da wo es im Augenblick hakt, wie zum Beispiel bei dem Hort an der Grundschule am Mönchshof, unterstützen und für Lösungen sorgen!"
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Die CDU Fraktionssprecherin in Burglesum, Bettina Hornhues, ist empört - eine Woche nachdem die Vertreterin von der Senatorin für Kinder und Bildung im Sprecherausschuss des Beirates war, kann man nun aus der Zeitung erfahren, dass der Ausbau und Umzug der Hortgruppen an der Grundschule am Mönchshof sich verzögern wird. Ein Skandal so Hornhues, den Eltern wurde im Juni vergangenen Jahres die Finanzierung einer dritten Hortgruppe für das Schuljahr 2017/18 zugesagt. 
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Bildungsnotstand verlangt nach pragmatischen Lösungen

Anlässlich der nach wie vor unbefriedigenden Situation an den Grundschulen erklärt der Fraktionssprecher der CDU im Beirat Blumenthal Hans-Gerd Thormeier: „Spätestens im März, wenn der Beirat zum Thema Bildung tagt, muss die Bildungssenatorin erste konkrete Hilfsmaßnahmen präsentieren, um dem dramatischen Lehrernotstand einigermaßen zu kompensieren! Natürlich wissen auch wir von der CDU, dass es kurzfristig nicht möglich ist, ausgebildete Lehrer einzustellen, wenn eben keine am Arbeitsmarkt verfügbar sind. Deswegen darf man jedoch nicht die augenblickliche Notsituation an den Schulen einfach so hinnehmen!  

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